Großmütterkreis der Externsteine Hüterinnen des Friedensbündels                       
Zeremonien - Externsteine Einladungen 2019
Einladung zur Frühlings- Tagundnachtgleiche am Samstag, 23. März 2019,  um 13 Uhr an den Externsteinen Mitte   Februar   hat   sich   unser   Kreis   bei   Großmutter   Helga   in   der   Nähe   von Lüneburg    für    ein    Wochenende    bei    herrlichem    Vorfrühling    mit    ziehenden Kranichen und der Blüte der Zaubernuss getroffen. Während   dieser   Zeit   zeigte   sich   das   Thema   "Geben   und   Empfangen"   für   unsere Zeremonie   der   Frühlings-Tagundnachtgleiche   an   den   Externsteinen.   In   unserer Welt    ist    der    freie    Fluss    von    Geben    und    Empfangen    verloren    gegangen. Menschen   und   Erde   leiden   unter   egoistischem,   aggressivem   und   einseitigem Nehmen.   Lasst   uns   beginnen,   die   Harmonie   von   Geben   und   Empfangen   zurück zu bringen - zum Wohle aller!!! Großmutter   Annette   setzte   mit   dem   Kosmogramm   "Geben   und   Empfangen“      2014   im Steinkreisauditorium   „Die   Kraft   des   Herzens   feiern“   in      Kroatien      www.geaviva.net      bereits einen Impuls. Wir   möchten   am   Tag   der   Balance   von   Licht   und   Dunkelheit   mit   euch   einen   weiteren Impuls aussenden und erfahren, dass Geben und Empfangen in Wahrheit eins sind. Des    Weiteren    wollen    wir    uns    einlassen    auf    das    frohe,    prickelnde    Erwachen    zur Frühlingszeit   und   die   damit   verbundene   Zeit   der   Aussaat.   Bitte   Erde,   ein   Pflanzgefäß und Samen mitbringen. Wir   freuen   uns   auf   euch   und   sind   neugierig   auf   eure   Beiträge   zum   Frühling   und   zum Thema „Geben und Empfangen“. Beginn   ist   um   13   Uhr   am   Platz   mit   den   Birken   und   Bänken   (vor   den   Externsteinen den Weg rechts hinunter gehen, dann seht und hört ihr uns)   Bäume Einst   waren   sie   den   Menschen   heilig.   Mit   Beginn   der   Viehzucht   allerdings   ging   diese heilige   Verbindung   von   Mensch   und   Baum   mehr   und   mehr   verloren.   Aus   Bäumen   als verehrte   und   geliebte   Mitwesen   wurde   Holz-Rohstoff.   Sie   wurden   geschlagen,   verbaut, verbrannt.   Viehherden   fraßen   die   Jungbäume.   Die   Folge:   Versteppung,   Wüstenbildung, Kriege, Sklavenhaltung, Ausbeutung, Patriarchat. Das   Gleichgewicht   von   Geben   und   Ent-Nehmen,   von   Pflegen   und   Nutzen   war   und   blieb empfindlich   gestört.   Heute   nimmt   die   Entwaldung   und   die   Versiegelung   von   Böden,   die Ver-Wüstung,   Ausmaße   an,   die   das   Leben   auf   der   Erde   in   eine   Klima-Krise   stürzen.   Wir müssen   endlich   der   Natur   zurück   geben,   was   wir   ihr   entnommen   haben.   Wir   müssen den Raubbau beenden. Bäume   sind   heilig.   Es   ist   für   uns   und   Mutter   Erde   wichtig,   dass   Bäume   zurückkehren dürfen. Lasst   uns   Bäume   pflanzen,   pflegen,   schützen.   Lasst   uns   Baum-Pflanz-Bewegungen unterstützen.   Wüsten-Begrünung   mit   einheimischen   Baumarten.   Agroforstwirtschaft. Waldgarten-Methode. Aus   "   Nehmen,   Nehmen,   Nehmen   ..."   darf   wieder   ein   Gleichgewicht   von   Geben   und   An- Nehmen werden.